Mit Blick auf die gegenwärtige wirtschaftliche Situation hat Kodak seine Ergebnisprognose zurückgezogen - und eine neue auf Ende Januar vertagt. Derzeit sei es unmöglich, neue neuen Zahlen auszugeben - das wirtschaftliche Umfeld sei "beispiellos unsicher", meinte Konzernchef Antonio Perez.
Das Unternehmen erklärte, der Verbraucher-Konsum habe sich dramatisch abgeschwächt, und die Lage verschlechtere sich weiter. Vor diesem Hintergrund will der Konzern seine Kosten im kommenden Jahr noch stärker reduzieren. Eine der Maßnahmen ist die Streichung der geplanten Gehaltserhöhung für das Management.
Schon im Oktober schraubte Kodak seine Prognose für das laufende Jahr zurück. Die Umsatzerwartung wurde damals von plus zwei bis drei Prozent auf ein Minus von drei bis fünf Prozent revidiert, der operative Gewinn von 213 bis 252 Millionen Euro auf 155 bis 193 Millionen Euro reduziert.

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