Durch die anhaltend nachteilige Wechselkurs-Situation zwischen Yen und Euro sah sich auch Pentax veranlasst, für sein umfassendes Zubehörsortiment eine Preisanpassung vorzunehmen. Die Änderungen betreffen vornehmlich Objektive, Objektivadapter, Objektivdeckel, Batteriegriffe und Taschen und greifen mit der neuen Preisliste, gültig bereits seit dem 19. Januar dieses Jahres.
Pentax geht hier in eigenen Worten "gegen den Trend": Häufig würden notwendige Preisanpassungen auf dem Rücken des Handels ausgetragen, um unpopuläre Anhebungen von Endverbraucherpreisen zu vermeiden. Höhere Händlernettopreise bei gleichen Preisempfehlungen gingen logischerweise zu Lasten der Händlermarge. Als fachhandelsorientiertes Unternehmen habe sich Pentax jedoch dafür entschieden, die Margen zu erhalten. Im Rahmen der Zubehör-Preiserhöhung steigen also sowohl die Händler- als auch die Verbraucherpreise, wobei die Margen nach aussagen des Unternehmens gleich bleiben oder sich sogar leicht verbessern. "Wir wollen für den Fachhandel auch in anstrengenden wirtschaftlichen Verhältnissen ein zuverlässiger und attraktiver Partner bleiben", so der europäische Sales Manager Andre Dierickx.
"Die Kameras im aktuellen Portfolio sind von Preisanpassungen nicht betroffen, der ungünstige Yen-Kurs wird sich voraussichtlich erst bei Neuvorstellungen bemerkbar machen", so das Unternehmen abschließend.

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