Nokia konnte im ersten Quartal dieses Jahres seinen Durchschnittserlös je Mobiltelefon auf 103 Euro steigern. Im vierten Quartal 2005 lag dieser Wert bei 99 Euro. Noch vor kurzem rechnete Nokia mit stagnierenden oder leicht sinkenden Handypreisen. Preisrückgänge hatten im vierten Quartal des vergangenen Jahres zu sinkenden Gewinnen der Finnen beigetragen.
Die gegenwärtige Entwicklung wird dadurch gefördert, dass der Anteil an billigen Einsteiger-Handys am Gesamtverkauf geringer ausfiel als erwartet und sich mehr Kunden für höherwertige Modelle entschieden. Erst kürzlich hatte Nokia seine Prognosen für den weltweiten Handyabsatz nach oben gesetzt. Die Finnen rechnen im laufenden Jahr mit einem Wachsstumsschub auf insgesamt 914 Millionen verkaufte Endgeräte.

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