Mit der D40 stellt Nikon seine bisher leichteste und kompakteste digitale Spiegelreflexkamera vor.
Ein Highlight des neu entwickelten D40 Bedienungskonzeptes stellt eine hohe Funktionstransparenz für den Anwender dar. Durch eine Hilfetaste wird die „eingebaute Bedienungsanleitung“ aktiviert. Mit Ihr können zu allen aktiven Menüoptionen/Funktionen erklärende Hilfetexte abgerufen werden. Häufiges Nachschlagen im Handbuch zur Kamera wird überflüssig. Bei der Auswahl wichtiger Kamerafunktionen unterstützt die Kamera zusätzlich durch anschauliche Beispielbilder bei der Auswahl der passenden Option und wird damit einer Vorschau-Funktion gerecht.
Bei der Konzeption der D40 wurde zudem auf eine überschaubare Anzahl an Bedienungselementen und eine gute Ergonomie geachtet. Der helle Sucher mit 0,8-facher Vergrößerung erlaubt eine exakte Wahl des Bildausschnitts. Nach der Aufnahme sorgt der 2,5-Zoll-LCD-Farbmonitor für eine klare und übersichtliche Bildwiedergabe und erlaubt die Beurteilung von Schärfe und Belichtung einer Aufnahme mit bis zu 19-facher Vergrößerung.
Die D40 ist mit einem CCD-Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 6,1 Megapixel sowie eine weiter entwickelten Bildverarbeitungs-Engine ausgestattet. Darüber hinaus ermöglicht die 3D-Color-Matrixmessung II eine präzise Belichtung selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 200 bis 1.600.
Die D40 wird im Kit für rund 649 Euro mit dem neuen AF-S DX Zoom-Nikkor 18–55 mm 1:3,5–5,6 G ED II (Zoomfaktor 3) angeboten. Im Lieferumfang enthalten ist zudem die Bildverwaltungssoftware Nikon PictureProject, Nikons Bildbearbeitungsprogramm Capture NX ist optional erhältlich.
Link: www.nikon.de

Einkaufsführer und komplette Marktübersicht über alle in Deutschland angebotenen kompakten Schnelllabors.Übersichtlich in bebilderten Checklisten geordnet. Mit den aktuellen Geräteneuheiten, Informationen zum Markt und zu Fragen rund ums MINILAB-Marketing.