Knapp 5000 Euro soll das neue ab Ende November erhältliche Nikon-Flaggschiff kosten. Die D3S baut auf der vielfach ausgezeichneten Nikon D3 auf und setzt neue Maßstäbe bei der Fotografie mit geringem Umgebungslicht und eröffnet neue kreative Optionen bei der Aufzeichnung von Multimedia-Filmsequenzen.
Die D3S besitzt einen komplett neu entwickelten Vollformat (FX) Bildsensor mit einer effektiven Auflösung von 12,1 Megapixel. Der große Pixelabstand und die komplett neue Sensorstruktur tragen dazu bei, dass die D3S auch noch in solchen Lichtsituationen Bilder aufnimmt, in denen bisher an Fotografie nicht zu denken war. Der Standardspielraum für die ISO-Empfindlichkeit umfasst mit ISO 200 bis 12.800 bereits sieben Lichtwertstufen. Es geht aber noch besser: Die maximal nutzbare Empfindlichkeit (Hi-3) entspricht ISO 102.400.
Videosequenzen werden in der HD-Auflösung 720p und mit einer Bildrate von 24 Bildern/s aufgenommen. Bei Nutzung eines kompatiblen externen Mikrofons kann der Ton in Stereo aufgenommen werden. Nach der Aufnahme eines D-Movies können einzelne Phasenbilder aus dem Film heraus kopiert und als JPEGs gespeichert werden, sodass Standbilder wesentlicher Momente zur Verfügung stehen.
Das Autofokussystem mit dem bewährten AF-Modul Multi-CAM3500 verfügt über 51 Messfelder – darunter 15 Kreuzsensoren und mit seiner Unterstützung durch die intelligente Motiverkennung ist dieses System gut eeignet für die Erfassung und Nachverfolgung schnell bewegter Motive. Der Kontrastautofokus, der im Live-View-Modus »Stativ« zum Einsatz kommt, wurde auf die Anforderungen im Live-View- und D-Movie-Betrieb hin fein abgestimmt.
Neben weiteren Ausstattungsmekmalen wie die Active D-Lighting und RAW-Verarbeitungsfunktionen in der Kamera, setzt Nikon erstmals auch eine Sensorreinigungseinheit bei einem FX-Vollformatsensor ein. Zudem ist die robuste, wasser- und staubdichte Magnesiumkonstruktion für den harten Profialltag ausgelegt.
Link: www.nikon.de

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