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Nec-Mitsubishi Spectraview-Flachbildschirme

18.11.2004

Die beiden LCD-Monitore Nec Spectraview 1980 und 2180 sind serienmäßig mit der Kalibrierungs- und Profilierungssoftware Spectraview Profiler ausgestattet. Die Software ermöglicht Hardware-Kalibrierung durch die Programmierung der 10-Bit-Gammakurve (1.024 Tonwerte je Farbe) im Monitor – jeweils getrennt für die Farben Rot, Grün und Blau. Damit eignen sich die Monitore für farbverbindliches Arbeiten. Der Farbumfang der Spectraview-Monitore deckt den größten Teil des druckbaren Farbraumes ab und ermöglicht eine hochwertige Darstellung des bislang kritischen Cyanbereichs. Die verwendeten IPS-Panels neuester Generation bieten große Einblickwinkel von 176° horizontal und vertikal bei einem Kontrastverhältnis von 10:1. Mit einer maximalen Leuchtstärke von 250 cd/qm und dem Kontrastverhältnis von 500:1 sind gute Voraussetzungen für die Hardware-Farbkalibrierung gegeben. Die mitgelieferte Kalibrierungs- und Profilierungssoftware Spectraview Profiler unterstützt sowohl Apple OS X (ab v10.2) als auch Windows 2000 und Windows XP. Der Anwender kann die Software entweder mit einem von Nec-Mitsubishi Electronics Display optional angebotenen Fotosensor oder mit bereits vorhandenen Colorimeter- und Spektralfotometer-Sensoren namhafter Hersteller verwenden. Sowohl das 19“- als auch das 21,3“-Gerät für den professionellen Anwender basieren technologisch auf den entsprechenden High-End-Monitoren aus der LCD-Desktop-Serie des Herstellers. Beide LC-Displays wurden speziell für den semiprofessionellen und professionellen Einsatz in der digitalen Fotografie, die Druckvorstufe sowie für anspruchsvolle Grafikdesign- und Videoanimationsanwendungen konzipiert. Zum Lieferumfang der neuen Modelle gehören ein individuelles Messprotokoll und die passende Blendschutzhaube. Die Listenpreise liegen bei 1.299 Euro für den Spectraview 1980, der 21“-Display kostet 1.999 Euro.

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