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Mit Sensor Brush gegen verstaubte Sensoren

05.01.2005

Kleine und kleinste Staubpartikel auf dem Bildsensor von SLRs stellen einen immer wiederkehrende Störquelle dar, die mit mehr oder weniger großem Säuberungs- oder Retuscheaufwand beseitigt werden muss. Dann geht die Kamera entweder zum Hersteller ins Reinigungsdock, oder der Fotograf muss selbst Hand anlegen. Die kanadische Firma Visible Dust bietet dazu unter dem Namen Sensor Brush eine Reihe von feinen Pinseln an, die den Sensor auf einfache Weise vom Staub befreien – trocken, kratzer- und schlierenfrei. Die Pinsel bestehen aus ultrafeinen, speziell behandelten Kunstfasern und sind in verschiedenen Größen ab 4 mm Breite erhältlich, darunter in 24, 36 und 40 mm Breite für Vollformat- und Digiback-Sensoren. Vor Gebrauch werden die Pinsel fünf bis zehn Sekunden mittels Pressluft (aus Dose oder Kompressor) gereinigt; dies entfernt etwaige Staubpartikel aus dem Pinsel und sorgt für eine statische Aufladung der Haare, was die Staubaufnahme durch die Pinselhaare unterstützt. Danach wird der Pinsel ohne Druck längs über den Sensor geführt. Im Normalfall reichen eine oder zwei Wiederholungen des Auflade-/Pinselvorgangs, um einen völlig staubfreien Sensor zu erhalten. Für ganz hartnäckige Fälle hat Visible Dust auch die Reinigungsflüssigkeit Sensor Clean sowie Reinigungsstäbchen im Programm. Weitere Informationen inklusive Demovideos gibt es unter www.visibledust.com.

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