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Mit Canon-Digicams auf Tauchgang

08.09.2004

Fotografieren unter Wasser war lange Zeit teuer und umständlich. Mit den digitalen Kameras sind Unterwassertrips heute einfacher zu realisieren. Die Displays ermöglichen bequemes und flexibles Anvisieren des Motivs und moderne Speicherkarten zwingen nicht schon nach spätestens 36 Aufnahmen zum Landgang. Für 230 Euro lassen sich die meisten Canon-Digitalkameras der Powershot- und Digital Ixus-Reihe für das Abtauchen mit Unterwassergehäusen aufrüsten. Die stoßfesten, transparenten Polykarbonatgehäuse mit Objektivfenster aus vergütetem Glas sind je nach Modell bis zu einer maximalen Tauchtiefe von 30 oder 40 m geeignet. Ab rund 90 Euro UVP gibt es die Allwettergehäuse, die bis auf drei Meter Tauchtiefe ausgelegt sind und damit besonders für Schnorchelfans geeignet sind. Auch für die photokina-Neuheiten Powershot A400 und A95 sowie für die Powershot S70 gibt es neue Unterwassergehäuse. Eine weitere praktische Neuheit sind die Gewichte WW-DC1 aus rostfreiem Stahl, die, eingeschraubt in das Stativgewinde des Gehäuses, dem Auftrieb der Ausrüstung entgegenwirken. Eine Antikondensationslösung, die das Beschlagen des Gehäuses verhindert, sowie eine Silikonpaste zur einfachen Reinigung des Dichtungsringes sind im Lieferumfang enthalten. Ohne Spezialbehandlung kommen Modelle mit doppelwandigen Objektivfenstern aus, denn dies verhindert ein Beschlagen und sorgt für klare Sicht.

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