Mit der Leica CM Zoom stellt Leica Camera eine analoge Kompaktkamera im robusten Titangehäuse vor. Sie ist mit einem Zoomobjektiv Vario-Elmar 3,5–6,5/35–70 mm ausgestattet. Die Scharfstellung des Siebenlinsers erfolgt durch ein passives AF-System, kann aber auch manuell vorgenommen werden. Eine abschaltbare Programmautomatik mit Programmshift sorgt auf Basis einer 2-Zonen-Belichtungsmessung für die Belichtungssteuerung. Der große und helle, auch für Brillenträger geeignete Realbildsucher verfügt über eine Parallaxenmarkierung und Dioptrienausgleich. Die auch in der Leica M7 eingesetzte, umgebungslichtgesteuerte LED-Anzeige informiert über Scharfeinstellung, Blitzbereitschaft, Blende und Belichtungszeit. Als Pendant findet sich auf der Rückseite der CM Zoom eine beleuchtete LCD-Anzeige. Zusammen mit einem griffigen Einstellrad vereinfacht sie die rasche Einstellung wichtiger Funktionen und ermöglicht den schnellen Überblick durch Symbole für Blitzmodus, Belichtungskorrektur, Selbstauslöser, Bildzählwerk und Datumseinstellung. Neben dem integrierten Blitz mit Leitzahl 14 verfügt die Kamera auch über einen externen Blitzschuh mit Mittenkontakt. Alle Bedienelementen sind ergonomisch gestalteten und erlauben die einfache Einstellung von Blenden- und Entfernungswerten, wenn eine manuelle Bedienung der Kamera gewünscht ist. Die 330 g schwere Leica CM Zoom ist ab September für 1.200 Euro erhältlich.

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