Eastman Kodak konnte im dritten Bilanzquartal seinen Nettoverlust gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres zwar reduzieren, doch steckt der Konzern noch in den roten Zahlen. Vor allem die Rückgänge und der Preisverfall im analogen Filmgeschäft sorgen weiterhin für Probleme.
Der Nettoverlust des US-amerikanischen Konzerns liegt bei 37 Millionen US-Dollar, während im Vorjahr noch 914 Millionen US-Dollar als Fehlbetrag ausgewiesen werden mussten. Der Umsatz lag im gleichen Zeitraum bei 3,2 Milliarden US-Dollar und damit leicht unter den 3,55 Milliarden US-Dollar im selben Vorjahreszeitraum.
Die Konsumenten-Digitalbild-Sparte erzielte Umsätze von 640 Millionen US-Dollar und damit 3 Prozent weniger als im Vorjahr. Der operative Gewinn wiederum stieg hier allerdings auf 24 Millionen US-Dollar - zuvor war ein Verlust von 61 Millionen US-Dollar gemeldet worden.
Die Filmentwicklungs- und Filmsparte machte einen Umsatz von 1,074 Milliarden US-Dollar (Vorjahr 1,353 Milliarden US-Dollar). Der operative Gewinn belief sich auf 139 Millionen US-Dollar und damit leicht niedriger als die 174 Millionen US-Dollar vom Vorjahr.

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