"Eis und Schnee haben das Weihnachtsgeschäft nicht einfrieren lassen", so Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE. "Unsere aktuelle bundesweite Trendumfrage zeigt, dass die Einzelhändler nach wie vor zufrieden sind mit dem Verlauf des Weihnachtsgeschäfts. Zwar hat das Weihnachtsgeschäft wegen des teils heftigen Wintereinbruchs in der zurückliegenden Woche kurzfristig etwas an Fahrt verloren. Aber es hat sich dennoch deutlich besser entwickelt als im Vorjahr." Die Stimmung bei Kunden und Händlern sei nach wie vor vorweihnachtlich gut. "Am Adventswochenende trotzte dann die Geschenkelaune der Verbraucher Eis und Schnee. Städte und Geschäfte waren voll. Das Adventswochenende bescherte dem Einzelhandel klingelnde Kassen", sagte Genth. "Die Händler haben sich für die kommenden Wochen bis Heiligabend auf ein noch lebhafteres Weihnachtsgeschäft eingestellt."
"Süßigkeiten und kleine Geschenke wie Bücher, CDs, DVDs und kleinere Parfümerieartikel für den Nikolausstiefel standen in den Tagen vor dem 6. Dezember auf dem Einkaufszettel vieler Verbraucher", sagte Genth. "Nach wie vor gesucht ist klassisches Spielzeug wie Playmobil, Lego und Puppen. An Weihnachten werden sich Viele über Smartphones, Tablet-Computer, Mini-Camcorder und tragbare Spielekonsolen freuen. Wegen der eisigen Temperaturen verkaufen sich Schals, Mützen, Handschuhe, warme Winterjacken, Strickpullover und Winterschuhe nach wie vor gut. Auch Wintersportartikel und -bekleidung sowie Schlitten waren gefragt."

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