ElectronicPartner legt gut vor und präsentiert pünktlich vor der Herbst-/Wintersaison ein sattes Umsatzplus von 5,4 Prozent für das erste Halbjahr 2008. Der Zentralumsatz der gesamten ElectronicPartner-Verbundgruppe beträgt zum 30. Juni diesen Jahres 945,7 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 48,2 Millionen Euro im Vergleich zu den 897,5 Millionen Euro zum Stichtag 30. Juni 2007. Für das Deutschlandgeschäft präsentiert ElectronicPartner ein solides Plus von 3,8 Prozent. Absolut zeigt ElectronicPartner in Deutschland ein Wachstum auf 634,2 Millionen Euro. Der Vergleichswert im Vorjahr beträgt 611,2 Millionen Euro. Im europäischen Ausland zeigt ElectronicPartner mit einer Steigerungsrate von 8,8 Prozent einen starken Wachstumskurs. Das entspricht einem Umsatz von 311,5 Millionen Euro gegenüber 286,3 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Zahlen umfassen den Zentralumsatz von ElectronicPartner auf Basis der Ergebnisse aus den Landesgesellschaften, an denen ElectronicPartner 100 Prozent der Anteile hält. Dazu zählen die Landesgesellschaften von ElectronicPartner in Belgien, Deutschland, Italien, in den Niederlanden, Österreich, Polen und in der Schweiz.
„Derzeit bestimmen fast täglich Meldungen über schwache Konjunkturaussichten und zurückgenommene Erwartungen für das Konsumklima im zweiten Halbjahr 2008 die Schlagzeilen in den Medien. Daher sind wir mit unserem Halbjahresergebnis ausgesprochen zufrieden. Zu beachten ist sicherlich die Tatsache, dass nach dem Verkauf unserer Anteile an unserem ungarischen Partner ElektroPont und der schwierigen Situation unseres Franchisenehmers ProMarkt Handels GmbH noch eine deutlich stärkere Wachstumsrate notwendig war, um dieses respektable Halbjahresergebnis zu erzielen“, kommentiert Oliver Haubrich, Vorsitzender der Geschäftsführung von ElectronicPartner die Halbjahreszahlen.

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