„Die aktuelle Wirtschafskrise hat im Handel vor allem eine Absatzkrise zur Folge. Betroffen sind überwiegend ‚Postponables‘ – Produkte und Services, deren Anschaffung sich verschieben lässt“, kommentiert Oliver Haubrich (Foto), Vorsitzender der Geschäftsführung von ElectronicPartner, das Ergebnis des Handels- und Dienstleistungsunternehmens für 2008. „In diesem Umfeld zeigt ElectronicPartner immerhin ein leichtes Wachstum“ so Haubrich weiter.
Im Zentralumsatz für Deutschland verbucht das Düsseldorfer Familienunternehmen ein Umsatzplus von 1,4 Prozent. Damit steigt der zentrale Deutschland-Umsatz von 1,464 Milliarden Euro auf 1,485 Milliarden Euro. Der Zentralumsatz beschreibt das Einkaufsvolumen der Mitglieder von ElectronicPartner einschließlich des Lager- und Vermittlungsgeschäftes. Für das internationale Geschäft verbucht ElectronicPartner mit 720 Millionen Euro ein Umsatzergebnis auf Vorjahresniveau.
Somit ist der Zentralumsatz insgesamt von 2,184 Milliarden Euro auf 2,205 Milliarden Euro gewachsen. Das entspricht insgesamt einem Zuwachs von einem Prozent. Der Gesamtumsatz bildet die Ergebnisse der Landesgesellschaften ab, an denen ElectronicPartner 100 Prozent der Anteile hält. Dazu gehören: Belgien, Deutschland, Italien, Niederlande, Österreich, Polen und die Schweiz.
Nach wie vor verbucht ElectronicPartner auch bei den Mitgliederzahlen ein stetiges Wachstum. Die europäischen Landesorganisationen zählen in Summe einen Anstieg von einem Prozent auf insgesamt 5.377 Mitglieder.
„Selbstverständlich haben wir grundsätzlich höhere Ansprüche an unser Wachstum. Dennoch steht ElectronicPartner auf einem soliden Fundament. Anders als andere schreiben wir auch für 2008 wieder schwarze Zahlen. Wir investieren weiterhin in allen Bereichen, um unsere Position in den Top 5 in Europa weiter auszubauen und unsere angeschlossenen Mitgliedsunternehmen zukunftssicher aufzustellen“, erläutert der Firmenchef.

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