Die CeWe Color Holding AG sieht in der soliden Finanzposition vor dem Hintergrund des aktuell kritischen Kapitalmarktumfelds einen klaren Wettbewerbsvorteil. Der heftige Kursrückgang auf rund 15 Euro sei weder operativ begründbar noch habe die Finanzmarktkrise eine negative Auswirkung auf das Unternehmen.
"Im Gegenteil: Die überaus solide, risikoarme Finanzierungsstruktur mit geringer Bankenabhängigkeit und geringem Fremdwährungsrisiko sowie die Eigenkapitalquote von rund 40 Prozent ist ein zentraler Wettbewerbsvorteil und eröffnet attraktive Wachstumschancen", so der Vorstandsvorsitzende Dr. Rolf Hollander. Der europäische Marktführer im Fotofinishing finanziere die Investitionen in das Wachstum aus dem Cash Flow und sei gestärkt aus den Auseinandersetzungen mit kurzfristig orientierten Hedgefonds hervorgegangen. Das Unternehmen profitiere nun davon, dass die Mehrheit der Aktionäre sich 2007 gegen die geforderte fremdkapitalfinanzierte Sonderausschüttung gewandt habe.
Die neue, langfristig stabile Aktionärsstruktur mit der Erbengemeinschaft nach Herrn Senator h.c. Heinz Neumüller (ACN Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG; 27,4 Prozent), Lincoln Vale (8,9 Prozent), der NORD/LB (7,8 Prozent), und der Investmentgesellschaft von Dr. Christian Jacobs (Sentosa Beteiligungs GmbH; 6,7 Prozent), trage den Wachstumskurs des Unternehmens voll mit.
Attraktiv sei aus der Sicht dieser Aktionäre neben der wertorientierten Wachstumsstrategie nicht zuletzt die Dividendenkontinuität des Unternehmens, die auf Basis der Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2007 (1,20 Euro) und dem aktuellen Kursniveau zu einer Dividendenrendite von ca. 8 Prozent führen würde. Bei diesem Kursniveau ist die Marktkapitalisierung derzeit sogar geringer als das bilanzielle Eigenkapital.

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