Nach der Übernahme der Siemens-Handy-Sparte im vergangenen Jahr will BenQ Mobile in diesem Jahr weltweit mehr als 50 Mio. Mobiltelefone verkaufen, so das asiatische Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf BenQ-Präsident Sheaffer Lee. Damit käme der Konzern auf einen Marktanteil von knapp sechs Prozent. Insgesamt sollen 25 bis 30 neue Modelle auf den Markt gebracht werden.
Dabei konzentriert sich der Konzern auf Multimedia- und UMTS-Geräte, die neuen Handys sollen vor allem das Mid- und Highend-Segment anreichern. Hauptziel bleibt es natürlich, Gewinne zu machen, und dieses Ziel steht für das taiwanesische Unternehmen vor dem Erreichen zusätzlicher Marktanteile. Zum Jahresende hofft der CE-Konzern, im Handy-Bereich den Breakeven geschafft zu haben. BenQ Mobile hatte das operative Geschäft im Oktober 2005 begonnen.
In der kommenden Woche sollen in Berlin die ersten drei Modelle unter der Doppelmarke BenQ-Siemens vorgestellt werden. Weitere Modelle sollen auf dem vom 13. bis 16. Februar stattfindenden 3GSM World Congress in Barcelona sowie auf der CeBIT in Hannover folgen.
Link: www.benqmobile.de

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